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Gebäudesimulation

Gerne sind wir Architekten oder Bauherrn auch im Vorfelde bzgl. der Auslegung von Sonnenschutzanlagen behilflich. Konkret bedeutet dies, dass zuerst überprüft wird, ob eine horizontal auskragende oder eine fassadenparallele Anlage sinnvoll ist. Als nächstes wird die Lamellenlage festgelegt sprich - ob die Lamellen senkrecht gestellt oder waagerecht positioniert werden. Weiter wird überprüft, ob eine elektromotorische bewegliche Ausführung der Lamellenanlage als sinnvoll erachtet wird oder gar nicht notwendig ist.
Schließlich wird die Lamellengröße und der Lamellenabstand festgelegt, dies natürlich auch im Zusammenspiel aus architektonischen und statischen Gesichtpunkten.

Mit Hilfe dieser Simulation können im Vorfeld die Auswirkungen in punkto Energieeintrag in das Gebäude und Lichtausbeute überprüft werden. Die berechneten Werte sowohl mit als auch ohne Sonnenschutzanlage werden dabei ins Verhältnis gesetzt.
Selbstverständlich sind hier noch Erweiterungsmöglichkeiten gegeben. Das ganze lässt sich ausweiten auf Auslegung der Klimatechnik – Heizungsanlagen, Beleuchtung, etc. Mit Hilfe dieser Simulationstechnik ist es möglich, nicht nur ein exzellentes Raumklima zu schaffen, sondern auch im erheblichen Umfang die Anschaffungskosten und die permanent anfallenden Betriebkosten, um ein nicht unerhebliches Maß gegenüber üblicher praktizierter Planung zu senken.

Berechnung 1

Beispiel-Projekt 1: Erweiterung Kraftwerk

 

Berechnung 2

Beispiel-Projekt 2: Neubau Bürogebäude in Dortmund